Das ABC Modell – 04 Diese Situation löst meine Gedanken aus

In unserem Leben passieren oftmals unangenehme Dinge und wir bemerken negative, belastende und stressige Gefühle in Form von Scham, Ärger, Wut, Stress, Traurigkeit oder Angst. Ebenfalls bemerken wir meist eine Anspannung im Nacken, wir ziehen die Schultern hoch, beißen die Zähne zusammen und schauen etwas grimmig. Unser Körper ist angespannt. (Was Sie effektiv und schnell dagegen tun können, der X Prozess). Das ABC Modell zeigt uns, wie diese Situationen passieren.

Vom AC Modell zum ABC Modell

Aus diesen unangenehmen Folgen schließen wir, dass die unangenehme Situation der Grund für unsere Gefühle und körperlichen Reaktionen ist.

Albert Ellis (US-amerikanischer Psychologe und Psychotherapeut) hat herausgefunden, dass die Situation an sich nicht der Grund für solche starken, negativen und  stressbelastenden Gefühle und Körperreaktionen ist. Befragen wir 1000 Menschen zu ein und derselben Situation, werden wir ebenso viele unterschiedliche Meinungen und Ansichten in Bezug auf diese Situation erhalten. Wie entsteht so etwas?

Ellis fand heraus, dass zwischen der auslösenden Situation und unseren Gefühlen und Körperreaktionen noch unsere Gedanken stehen. Unsere Gedanken, Meinungen, Vermutungen, Annahmen, Schlussfolgerungen und Bewertungen werden beeinflusst durch unser ganzes Leben, unsere Denkweisen, unsere Erfahrungen, unsere Art aufzuwachsen, unsere beigebrachten Normen und Werte.

Der Auslöser im ABC Modell

Was bedeutet dies nun für die Ausgangssituation?

Es besteht eine auslösende Situation, die formal und objektiv kein Gefühl auslöst. Wir bewerten diese Situation nach unseren Erfahrungen und dadurch entstehen unsere Gefühle und Reaktionen im Körper.

Um dies für sich herauszufinden und genauer zu analysieren, hat Albert Ellis das ABC Protokoll entworfen. Dieses Protokoll soll uns aufmerksamer darauf machen, was eine an sich objektiv neutral Situation für Gedanken in uns auslöst, die wiederum für Gefühle und Körperreaktionen verantwortlich sind.

In meinem Video: „Das ABC Modell – Wie Gedanken unsere Gefühle beeinflussen“ bin ich schon näher auf die Gesamtheit dieses Modells eingegangen.

Das A =  der Auslöser im ABC Modell

Heute möchte ich nun näher auf das A = Auslöser des Protokolls eingehen. Hierbei ist es besonders wichtig zu verstehen, dass die beschriebene Situation ohne Bewertungen und eigenen Sichtweisen notiert wird. Uns soll bewusst werden, dass die auslösende Situation objektiv betrachtet, erst einmal neutral zu bewerten ist.

Die Beschreibung des Auslöser ist eine Momentaufnahme. Frei von jeglichen Meinungen und Lebenserfahrungen, von Vorurteilen, Sichtweisen, Befürchtungen und anderen Vermutungen.

Stellen Sie sich vor, Sie machen ein Foto

Stellen Sie sich vor, Sie machen von der Situation ein Foto und beschreiben nur dieses Foto. Was sehen Sie genau in diesem Moment? Wir versuchen dabei, die Situation so objektiv wie nur möglich zu beschreiben. Dies ist nicht ganz einfach, weil unser Kopf und unsere TROLL die ganze Zeit mitreden.
Ein Außenstehender sollte diese Situation im Groben erfassen.

Es ist besonders wichtig, so sorgfältig wie möglich zu arbeiten, um unsere Aufmerksamkeit und unser Bewußtsein auf die neutrale Situation zu legen, die meist weder angstauslösend ist, noch eine Bedrohung darstellt.

In meinem Video erfahren Sie,

  • was das ABC Modell ist,
  • wie unsere Gedanken entstehen,
  • was das A = Auslöser ist,
  • wie eine möglichst objektive, realistisch Beschreibung zustande kommt
  • wodurch der Auslöser beeinflusst wird

Um das Video zu starten, klicken Sie auf das weiße Dreieck in dem Vorschaubild.

Hier finden Sie eine PDF, um den Auslöser zu üben. Lassen Sie sich nicht unterkriegen, denn sie wissen ja „Von Nichts kommt Nichts“. Jetzt ist üben angesagt, um darin fit zu werden.

Um das ABC Modell zu verstehen und es auch anzuwenden, habe ich in vielen kleinen Schritten eine Anleitung zusammengestellt.

Es gibt nun 6 Teile des ABC Modells. Hier geht´s weiter mit Teil 5 – Die Macht der Gefühle erkennen

Ich wünsche Ihnen alles Gute auf Ihrem Neuen Weg. Bleiben Sie dran, ich kann Ihnen sagen es lohnt sich.

Sandra Gensicke

Ich wünsche Euch alles Gute auf Eurem Neuen Weg. Bleibt dran, denn Ihr wisst ja „Von Nichts kommt Nichts“ und ich kann Euch sagen, es lohnt sich.

Wenn Euch der Artikel gefallen hat, dann empfehlt ihn weiter an Freunde oder Bekannte oder hinterlasst im Kommentarbereich Eure Erfahrungen, Fragen oder auch Hinweise oder abonniert meine Postkarten und bekommt alle Veranstaltungen und neuen Artikel frei Haus.

Herzlichst

Eure Sandra Gensicke

Heilpraktikerin für Psychotherapie,ausgebildet in der praktischen integrativen kognitiven Verhaltenstherapie bei Franziska  und Uwe Luschas

Welche Realität ist die Richtige?

Neulich war ich in einer Firma. Dort haben sich vier Personen unterhalten. Jede Person hatte eine andere Meinung über eine Mitarbeiterin, welche gerade nicht anwesend war. Ich wurde gefragt, was ich dazu meine. Da ich diese Person nicht kenne und die Situation nicht einschätzen konnte, blieb mir nur eine Frage, die ich dieser Gemeinschaft stellte.

Woher wisst ihr,  dass eure eigene Ansicht der wahren Realität entspricht?

Nun wurde munter diskutiert, dass es natürlich wahr sei, was man erlebt hat. Dies behauptete jeder für sich.

Und woher wissen wir nun, welche die richtige, die wahre Realität ist?

Jeder von uns wird mit der gleichen Anzahl an Nervenzellen in seinem Gehirn geboren. (Ausnahme bei Erkrankungen).  Dies bedeutet, dass rein biologisch die Voraussetzung für jeden von uns die gleiche ist.  Doch schon im Mutterleib beginnt unser Leben und diese Nervenzellen verbinden sich nach den erfahrenen Begebenheiten. Nach der Geburt  wird die Vernetzung weiter vorangetrieben und gefördert durch unsere nahen Bezugspersonen. Die Verzweigungen und entstehenden Muster werden  beeinflusst von unseren Eltern und Verwandten und Geschwistern, von Kindergärtnern, Krippenerziehern, Lehrern und allen Menschen, die uns auf diesem Weg begleiten. Wie alle Kinder, gehen wir auf Erkundungstour, um unsere Welt zu begreifen, zu lernen und sie zu erleben. Auch dieses wird in unserem Gehirn gespeichert. Wir lernen aus unserer Umgebung, aus den Medien, den vielen Begebenheiten an verschiedenen Orten und mit verschiedenen Menschen.

Jeder Mensch baut, eine für sich eigene Vernetzung seine Nervenzellen im Gehirn auf.

Niemand von uns wächst genauso auf wie sein Bruder oder seine Schwester oder seine Nachbarn. Jeder erfährt und erlebt die Dinge für sich allein. Diese gesammelten Erfahrungen und Lebenswelten, diese vielen Muster, die wir uns abgeschaut haben von unseren Bezugspersonen, bilden für uns einen Filter, genau vor unseren Augen, unserer gesamten Wahrnehmung. Wir nehmen unsere Welt durch diesen Filter wahr und geben ihr danach eine uns eigene Bedeutung. Ich nenne es gerne die TROLL-Brille.

Wir erleben und beurteilen unsere Welt durch unsere TROLL-Brille

Genau dies ist der TROLL. Alles was wir bis dahin erlebt und in uns aufgenommen haben, Unabhängig, ob es gut oder schlecht gewesen ist, haben wir es aufgenommen und wir benutzen es tagtäglich in unserem Handeln, in unserem Denken, in unserem Fühlen.

Auch diese vier Mitarbeiter, die sich über eine andere Mitarbeiterin unterhalten, sehen die Welt und die Dinge ausschließlich durch ihre eigene Troll-Brille.

Wer mag nun Recht haben in seiner Ansicht?

Diese Frage ist unmöglich zu beantworten und kann nur durch die Überprüfung der einzelnen Punkte im Konsens gefunden werden. Was den einen Mitarbeiter stört ist für den anderen ganz normal, immer in Anlehnung daran was er in seinem eigenen Leben bereits erfahren hat.

Vieles davon geschieht in uns unbewusst.

Die meisten Muster unseres Denkens sind schon in der Kindheit entstanden.

Wir haben diese bei unseren Eltern abgeschaut. Vieles davon wissen wir heute nicht mehr, handeln jedoch danach.  Manches stört uns und einiges wird uns irgendwann einmal bewusst und anderes bleibt immer im Verborgenen.

Diese Situation erstreckt sich auf unser gesamtes Leben. Jede Diskussion und jede Meinungsverschiedenheit rührt daher, dass jeder sein eigenes Bild der heutigen Welt im Kopf hat. Dieses Bild ist bei jedem anders entstanden, hat sich verfestigt und wird auch in seiner Meinungsbildung benutzt.

Nicht alles, was wir erlebt haben, führt dazu, dass es uns besser geht.  Nicht alles, was wir fühlen, hilft uns in unserem Leben weiter.

Helfen kann uns in diesem Fall die Aufmerksamkeit und die Bewusstheit auf das Hier und Jetzt. Auf unsere Gefühle und unsere Gedanken, die sich in diesem Moment aufbauen und stärken.

In meinem Beispiel über die Mitarbeiterin wäre es gut gewesen, wenn jeder Mitarbeiter, jeder Teilnehmer sich bewusst wird, welche Gefühle dieses Gespräch gerade in ihm auslöst, gute oder schlechte, unangenehme oder wütende.

Und nun stellt sich die Frage: “Werden diese Gefühle von dieser Person ausgelöst oder sind  schon viel länger vorhanden?”

Als zweites ist es wichtig, meine Ansichten zu hinterfragen. Mich selbst zu fragen: ” Woher weiß ich das? Habe ich Beweise dafür oder ist es nur eine Vermutung? Ist meine Meinung und meine Ansicht wirklich wahr?”

Die Bewusstheit und diese Fragen helfen uns so nah wie möglich an der Realität zu bleiben, ohne zu vermuten und anzunehmen, um dann eine Lösung zu finden, ganz realistisch und im Hier und Jetzt.  Indem wir diese Person, über die wir geredet haben oder auch die Situation, von außen beleuchten und unsere Mitmenschen respektvoll behandeln.

Ihr seht, es ist gar nicht so einfach mit der Realität. Ihr werdet es selbst in eurem Umfeld oft genug merken. Dies führt oftmals zu Streitereien, zu Gewalt und zu Selbstverurteilungen.

Ihr wisst schon, dass unser Filter vom Troll und vom Schmerzkörper beeinflusst wird. Beide zusammen haben eine große Kraft.

Also denkt daran, bleibt bewusst bei den Diskussionen, bleibt bewusst bei eurer schnellen Meinung über andere Mitmenschen, bleibt bewusst bei schnellen Vermutungen und Annahmen, bleibt bewusst bei starken Gefühlen.

Das große Ziel unseres gemeinsamen Lebens ist ein respektvoller liebevoller Umgang untereinander und mit sich selbst.

Und wie sieht’s mit der Realität aus?

Das kann ich euch leider nicht beantworten

Denn auch meine Realität ist beeinflusst von den vielen Erfahrungen die ich habe. Und ich weiß nicht, ob dies die Wirklichkeit ist oder nur mein Troll. Doch durch Hinterfragen der Realität und den Beweisen, gelingt es mir oft meinen Troll herauszufiltern.

Erkundet mit mir zusammen die Frage der Realität!

Um das Video zu starten, klicken bitte auf das weiße Dreieck in dem Vorschaubild.

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Ich habe dazu noch ein Beispiel. Wenn ich das Wort Schnitzel sage, kann jeder von euch nun überprüfen was seine Gedanken und seine Gefühle sind. Es gibt so viele verschiedene Möglichkeit sich Bilder und Gedanken hervorzurufen von diesem einem Wort. Wiener Schnitzel oder Schweineschnitzel, vegetarische Schnitzel, große Schnitzel oder kleine, mit Pommes oder Kartoffeln, mit Paprikasauce oder Champignonsauce…  .

Wir könnten auch das  Wort Haus nehmen. Jeder von uns stellt sich das vor, wie sein Gehirn geformt ist, was Bedeutung für ihn hat und das ist von Menschen zu Menschen unterschiedlich.

Meine Realität wäre jetzt gerade ein Wiener Schnitzel und ein rotes Schwedenhaus gewesen, aber ihr wisst ja das ist nur meine Realität.

Bleibt bewusst und hinterfragt eure Realität und ihr seit Gehirnbenutzer.

Ich wünsche Euch alles Gute auf Eurem Neuen Weg. Bleibt dran, denn Ihr wisst ja „Von Nichts kommt Nichts“ und ich kann Euch sagen, es lohnt sich.

Wenn Euch der Artikel gefallen hat, dann empfehlt ihn weiter an Freunde oder Bekannte oder hinterlasst im Kommentarbereich Eure Erfahrungen, Fragen oder auch Hinweise oder abonniert meine Postkarten und bekommt alle Veranstaltungen und neuen Artikel frei Haus.

Herzlichst

Eure Sandra Gensicke

Heilpraktikerin für Psychotherapie,ausgebildet in der praktischen integrativen kognitiven Verhaltenstherapie bei Franziska  und Uwe Luschas

Der TROLL in uns

In einer psychotherapeutischen Sitzung hat ein Klient zu mir gesagt:

„Ich muss einfach Denken – ohne geht es gar nicht! Ständig schwirrt es in meinem Kopf und ich kann es nicht abschalten.“

Vielen Menschen geht es genauso. Ständig kreisen Gedanken in unseren Köpfen. Mal bekommen wir es mit, mal sind sie eher unbewußt.

Auch ich war einmal der Meinung, immer Denken zu müssen. Ich war felsenfest davon überzeugt, dass unsere Gefühle ausgelöst werden von bestimmten Situationen oder Menschen. Ich dachte auch, ich müßte alle und alles ändern. Ich war überzeugt, dass meine Gedanken und Gefühle wahr sind und zu 100% der Realität entsprechen.

Genau wie mein Klient wäre ich nicht auf den Gedanken gekommen, dass ich mich ändern sollte, wieso auch? Ich mich ändern? Wir müssen doch Denken, oder?

Und Sie, was denken Sie so darüber?

Was ist Denken denn überhaupt?

Das logische Denken benötigen wir oft. Wir rechnen den Preis aus, Lesen die Bedienungsanleitung, entscheiden, welchen Weg wir nehmen mit dem Auto bei Stau … .

Zum logischen Denken kommen noch unsere unbewußten Gedanken, die negativen Gedanken und die wiederkehrenden Gedankenmuster hinzu, welche geprägt sind von unseren Erfahrungen seit der Kindheit.

Doch egal welche Gedanken es sind, wenn wir denken, spricht eine Stimme in unserem Kopf, wir führen einen Monolog mit uns, ein Selbstgespräch.

2 plus 2 ist 4, genau so reden wir mit uns.

Bow `nee, das ist jetzt echt zu viel. Selbstgespräch, Stimmen im Kopf, dies hört sich echt krass an.

Stimmt, Sie haben recht. Verpacken wir unsere negativen Gedanken und Gedankenmuster einfach und nennen es TROLL.

Wir sind sein Werkzeug

Er ist ständig da und redet mit uns, er antwortet, kommentiert, flüstert uns seine Meinung zu.

Jeder von uns hat seinen eigenen TROLL, der gewachsen ist mit unseren Erfahrungen. Unser TROLL ist wertvoll. Doch er hat uns zu seinem Werkzeug gemacht und wir sind somit nicht mehr Herr im eigenen Haus. Seine Muster aus den vielen Jahren und seine Programmierungen sind stärker als unser vernünftiges Denken.

Wir bemerken nicht, dass unsere Gefühle ausgelöste werden durch unsere Gedanken.

Wie oft am Tag stressen uns Gefühle wie Ärger, Wut, Hilflosigkeit und unsere Gedanken bleiben währenddessen im Verborgenen.

Damit sehen wir unsere Welt durch unsere TROLLbrille und identifizieren uns zu 100%  mit dem, was wir sehen und denken. Für uns ist dies die Realität und wahr. Und so entsteht auch die Aussage meines Klienten. Für Ihn ist es wahr, immer Denken zu müssen. Doch ist es wirklich wahr?

Wir schauen durch eine TROLLbrille

Während wir durch unsere TROLLbrille schauen, wundern wir uns nur, warum uns sooft ein Mensch zum Weinen bringt, warum wir in wiederholenden Situationen wütend reagieren, warum wir unter Druck so hilflos sind, warum wir immer zu wenig Zeit haben.

Und obwohl wir den Stress bemerken, setzen wir uns immer wieder diesen Situationen aus und handeln nach alten Mustern.

Selbst und bewußt entscheiden

Und was soll nun das ganze Gequatsche über einen TROLL?

Je eher Sie Ihren TROLL in sich bemerken und erkennen oder vielleicht auch in anderen Personen, um so mehr haben sie die Chance, diese Muster zu unterbrechen und als zweiten Schritt, ein vernünftiges Denken und Handeln zu üben.

Dies ist Ihre Möglichkeite Ihren Weg selbst zu wählen, weil Sie mehr und mehr die Kontrolle über Ihre Gedanken und damit auch über Ihre Gefühle haben.

Dies wäre doch super, oder?

Sie entscheiden bewußt über ihr Verhalten, Ihre Leben und auch über dessen Qualität. Sie gehen einen neuen Weg und werden nicht von Ihrem TROLL geleitet.

Ich meine, dies ist wirklich die Mühe wert.

In meinem Video: „Der TROLL in uns.“ erfahren Sie

  • wie uns unsere Gedankenmuster und Gedanken beeinflussen
  • was unser TROLL ist
  • was unser TROLL mit uns macht

Um das Video zu starten, klicken Sie auf das weiße Dreieck rechts in dem Vorschaubild.

Der TROLL wird uns noch oft begegnen, uns begleiten und Sie werden erfahren, wie Sie ihn erkennen und umprogrammieren können.

Auf geht`s, packen wir es an!

Auf Ihren neuen Weg!

Ich wünsche Ihnen alles Gute auf Ihrem Neuen Weg. Bleiben Sie dran, denn Sie wissen ja „Von Nichts kommt Nichts“ und ich kann Ihnen sagen es lohnt sich.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, dann empfehlen Sie ihn weiter an Freunde oder Bekannte oder hinterlassen Sie im Kommentarbereich Ihre Erfahrungen, Fragen oder auch Hinweise oder abonnieren Sie meine Postkarten und Sie bekommen alle Veranstaltungen und neuen Artikel frei Haus.

Herzlichst

Ihre Sandra Gensicke

Heilpraktikerin für Psychotherapie,ausgebildet in der praktischen integrativen kognitiven Verhaltenstherapie bei Franziska  und Uwe Luschas