Das ABC Modell – 04 Diese Situation löst meine Gedanken aus

In unserem Leben passieren oftmals unangenehme Dinge und wir bemerken negative, belastende und stressige Gefühle in Form von Scham, Ärger, Wut, Stress, Traurigkeit oder Angst. Ebenfalls bemerken wir meist eine Anspannung im Nacken, wir ziehen die Schultern hoch, beißen die Zähne zusammen und schauen etwas grimmig. Unser Körper ist angespannt. (Was Sie effektiv und schnell dagegen tun können, der X Prozess). Das ABC Modell zeigt uns, wie diese Situationen passieren.

Vom AC Modell zum ABC Modell

Aus diesen unangenehmen Folgen schließen wir, dass die unangenehme Situation der Grund für unsere Gefühle und körperlichen Reaktionen ist.

Albert Ellis (US-amerikanischer Psychologe und Psychotherapeut) hat herausgefunden, dass die Situation an sich nicht der Grund für solche starken, negativen und  stressbelastenden Gefühle und Körperreaktionen ist. Befragen wir 1000 Menschen zu ein und derselben Situation, werden wir ebenso viele unterschiedliche Meinungen und Ansichten in Bezug auf diese Situation erhalten. Wie entsteht so etwas?

Ellis fand heraus, dass zwischen der auslösenden Situation und unseren Gefühlen und Körperreaktionen noch unsere Gedanken stehen. Unsere Gedanken, Meinungen, Vermutungen, Annahmen, Schlussfolgerungen und Bewertungen werden beeinflusst durch unser ganzes Leben, unsere Denkweisen, unsere Erfahrungen, unsere Art aufzuwachsen, unsere beigebrachten Normen und Werte.

Der Auslöser im ABC Modell

Was bedeutet dies nun für die Ausgangssituation?

Es besteht eine auslösende Situation, die formal und objektiv kein Gefühl auslöst. Wir bewerten diese Situation nach unseren Erfahrungen und dadurch entstehen unsere Gefühle und Reaktionen im Körper.

Um dies für sich herauszufinden und genauer zu analysieren, hat Albert Ellis das ABC Protokoll entworfen. Dieses Protokoll soll uns aufmerksamer darauf machen, was eine an sich objektiv neutral Situation für Gedanken in uns auslöst, die wiederum für Gefühle und Körperreaktionen verantwortlich sind.

In meinem Video: „Das ABC Modell – Wie Gedanken unsere Gefühle beeinflussen“ bin ich schon näher auf die Gesamtheit dieses Modells eingegangen.

Das A =  der Auslöser im ABC Modell

Heute möchte ich nun näher auf das A = Auslöser des Protokolls eingehen. Hierbei ist es besonders wichtig zu verstehen, dass die beschriebene Situation ohne Bewertungen und eigenen Sichtweisen notiert wird. Uns soll bewusst werden, dass die auslösende Situation objektiv betrachtet, erst einmal neutral zu bewerten ist.

Die Beschreibung des Auslöser ist eine Momentaufnahme. Frei von jeglichen Meinungen und Lebenserfahrungen, von Vorurteilen, Sichtweisen, Befürchtungen und anderen Vermutungen.

Stellen Sie sich vor, Sie machen ein Foto

Stellen Sie sich vor, Sie machen von der Situation ein Foto und beschreiben nur dieses Foto. Was sehen Sie genau in diesem Moment? Wir versuchen dabei, die Situation so objektiv wie nur möglich zu beschreiben. Dies ist nicht ganz einfach, weil unser Kopf und unsere TROLL die ganze Zeit mitreden.
Ein Außenstehender sollte diese Situation im Groben erfassen.

Es ist besonders wichtig, so sorgfältig wie möglich zu arbeiten, um unsere Aufmerksamkeit und unser Bewußtsein auf die neutrale Situation zu legen, die meist weder angstauslösend ist, noch eine Bedrohung darstellt.

In meinem Video erfahren Sie,

  • was das ABC Modell ist,
  • wie unsere Gedanken entstehen,
  • was das A = Auslöser ist,
  • wie eine möglichst objektive, realistisch Beschreibung zustande kommt
  • wodurch der Auslöser beeinflusst wird

Um das Video zu starten, klicken Sie auf das weiße Dreieck in dem Vorschaubild.

Hier finden Sie eine PDF, um den Auslöser zu üben. Lassen Sie sich nicht unterkriegen, denn sie wissen ja „Von Nichts kommt Nichts“. Jetzt ist üben angesagt, um darin fit zu werden.

Um das ABC Modell zu verstehen und es auch anzuwenden, habe ich in vielen kleinen Schritten eine Anleitung zusammengestellt.

Es gibt nun 6 Teile des ABC Modells. Hier geht´s weiter mit Teil 5 – Die Macht der Gefühle erkennen

Ich wünsche Ihnen alles Gute auf Ihrem Neuen Weg. Bleiben Sie dran, ich kann Ihnen sagen es lohnt sich.

Sandra Gensicke

Ich wünsche Euch alles Gute auf Eurem Neuen Weg. Bleibt dran, denn Ihr wisst ja „Von Nichts kommt Nichts“ und ich kann Euch sagen, es lohnt sich.

Wenn Euch der Artikel gefallen hat, dann empfehlt ihn weiter an Freunde oder Bekannte oder hinterlasst im Kommentarbereich Eure Erfahrungen, Fragen oder auch Hinweise oder abonniert meine Postkarten und bekommt alle Veranstaltungen und neuen Artikel frei Haus.

Herzlichst

Eure Sandra Gensicke

Heilpraktikerin für Psychotherapie,ausgebildet in der praktischen integrativen kognitiven Verhaltenstherapie bei Franziska  und Uwe Luschas

Das ABC Modell – 01 Deine Gedanken lösen Gefühle aus

Es ist ein wunderschöner Tag und ich stehe am Guggenberger Weiher. Die Sonne, das Vogelgezwitscher, die Natur lösen in mir ein angenehmes und friedliches Gefühl aus. Ich genieße das Hier und Jetzt. Währenddessen kommen Bilder von den vielen vergangenen Stunden hier an diesem See in mein Bewußtsein. Das ABC Modell erklärt uns, wie die Gefühle in mir ausgelöst werden.

Positive Gedanken schaffen positive Gefühle

Ich bin gerade in einer angenehmen Situation und zusätzlich habe ich Bilder in meinem Kopf von schönen angenehmen Dingen. Ich stelle mir dieses vor und erzeuge so in mir positive Gefühle.

Erzeugen Sie selbst positive Gefühle!

Versuchen Sie es doch auch gleich einmal. Schließen Sie die Augen, wenn es Ihnen möglich ist, denn dies verstärkt die Intensität. Stellen Sie sich ein schönes Erlebnis vor und versetzen Sie sich in dieses Erlebnis, als ob sie es gerade erleben. Tun Sie so, als ob sie gerade in diesem Erlebnis sind, fühlen sie es, spüren Sie in sich hinein und erleben Sie es so intensiv wie möglich. Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, die Sonne oder den zu spüren, vielleicht hören sie Vögel und riechen die Luft.

Nehmen Sie sich Zeit für diese angenehmen und positiven Gefühle und für Ihre Vorstellung. Lassen Sie sich fallen in ihrem Positiven.

Wie geht es Ihnen jetzt? Wie geht es ihrem Körper? Sind sie angespannt oder entspannt?

Super gemacht! Sie haben sich für etwas Positives entschieden und konnten es sich selbst vorstellen und wahrscheinlich damit gut positive Gefühle erzeugt.

Negative Gedanken erzeugen negative Gefühle

In unserer heutigen Zeit passiert es nicht allzu oft, dass wir bewusst und mit voller Absicht uns Positives vorstellen und  in unseren Gedanken erleben, damit wir positive Gefühle hervorrufen.
Oftmals sind wir angespannt und haben unangenehme und negative Gedanken, die zu Angst, Stress und Ärger führen.

Wiederholen Sie das Experiment noch einmal und stellen Sie sich nun etwas Unangenehmes vor. Auf  einer Skala von 0 bis 10 (0 das Niedrigste und 10 ist das Höchste)sollte das Negative  nur auf 3 oder 4 liegen. Wenn Sie es schaffen, dann schließen Sie die Augen, denn mit geschlossenen Augen wird es umso intensiver.

Erinnern Sie sich an das Erlebnis, nehmen Sie wahr,  was Sie gehört, gesehen und gefühlt haben.
Es könnte  in ihrer Vorstellung zum Beispiel gerade ein Gespräch mit ihrem Chef oder das Erlebnis mit einem anderen Autofahrer  oder das Drängeln an der Kasse oder eine Begebenheit mit der Angst vor vielen Menschen oder eine Prüfung  ablaufen

Was passiert gerade mit ihrem Körper? Wie fühlt es sich jetzt an in Nacken-, Schulter- und Kieferbereich?

Negative Gedanken erzeugen neben negativen Gefühlen auch negative Körperreaktionen

Viele Menschen haben ein angespannten Nacken und zusammengebissene Zähne und fühlen sich angespannt, wenn sie an unangenehme und negative Erlebnisse denken.
Vielleicht haben Sie auch bemerkt, dass die Vorstellung etwas Unangenehmes oder Negatives zu erleben, leichter hervorzubringen ist als etwas Positives.

In unserem Leben konzentrieren wir uns meist auf das Unangenehme und Negative. Die Folge sind Verspannungen und Kopfschmerzen, oder auch der Kloß im Hals oder das Engegefühl in der Brust.

Das ABC Modell – Gedanken rufen Gefühle hervor

All unsere Gefühle werden durch unsere Gedanken hervorgerufen. Meistens sind uns diese Gedanken nicht bewusst. Wir haben sie schon so oft und intensiv gedacht und  je öfter wir sie dann denken, umso schneller sind sie in bestimmten Situationen vorhanden und wir bemerken sie dann nicht mehr.

Gedanken erraten

Um diese negativen und oftmals unbewussten Gedanken ins Bewusstsein zu holen, brauchen sie viel Aufmerksamkeit.

Benutzen Sie dieses Handout, um automatische Gedanken, negative Gedanken und unbewusste Gedanken, aufzuschreiben. Es dient dazu,  durch die Aufmerksamkeit auf diese Gedanken, diese bewusst zu machen.

In meinem Video erfahren Sie:

    • wie Sie sich fühlen, wenn Sie an etwas positives Denken
    • dass negative Gedanken, negative Gefühle hervorrufen
    • wie sie negative, unbewusste und automatisch ablaufende Gedanken bewusst machen

Um das Video zu starten, klicken bitte auf das weiße Dreieck in dem Vorschaubild.

Nun kennt ihr den kleinen Unterschied zwischen Gedanken und Gefühlen, doch ihr wisst auch „Von Nix kommt Nix!“. Um das ABC Modell zu verstehen und es auch anzuwenden, habe ich in vielen kleinen Schritten eine Anleitung zusammengestellt.

Es gibt nun 6 Teile des ABC Modells. Hier geht´s weiter mit Teil 2 -Unterschied zwischen Tatsache, Gedanke und Gefühl.

Sandra Gensicke - Gesundheitswerkstatt Regensburg

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Der TROLL liebt Geschichten

„Ferienhaus kurz vor der Reise abgesagt!! Familie ohne Unterkunft!!“

Was passiert gerade in Ihnen? Beobachten Sie Ihre Reaktion. Welche Gedanken kommen gerade in ihrem Kopf? Wie fühlt es sich in ihrem Körper an?

Mir ist es passiert und in mir waren Wut und Trauer und eine riesengroße Hilflosigkeit und natürlich auch Angst, was nun passieren wird. Mein Troll nutzte diese Situation aus und begann ein Drama zu entwickeln.

Der TROLL unser Ego

Wer ist denn der TROLL? Eckhart Tolle bezeichnet ihn als Ego, doch dies klingt etwas hart und negativ. Deswegen bekam es einen neuen Namen, angelehnt an die Schwedische Sage, in der ein TROLL menschliche Kinder aus der Wiege stiehlt und seine Eigenen hinein legt. Dieses Kind sieht genauso aus wie das Menschenkind, wird jedoch vom TROLL gelenkt. Dies ist eine wunderbare Metapher, wenn wir uns unachtsam von unserem Geist steuern lassen.

Der TROLL ist somit ein Fabelwesen aus der Mythologie und viel weniger negativ belastet und er gibt Ihnen die Möglichkeit das Ganze mit ein wenig Abstand zu betrachten.

Unser TROLL ist unser ständiger Begleiter im Kopf. Er brabbelt die ganze Zeit vor sich hin, ohne dass die meisten Menschen dies bemerken, so haben sie sich an ihn gewöhnt.

Der TROLL liebt Geschichten

Den TROLL redet unentwegt mit Ihnen. Dabei  kommentiert er ihr Leben, vergleicht es mit dem Leben anderen, weiß oftmals alles besser und lässt sich sehr gerne in negative Geschichten hineinziehen. Er stärkt sich besonders am Leid, an Dramen und emotionalem Schmerz.

Tagtäglich passiert uns Menschen dieses. Wir hören Nachrichten oder Kommentare, wir lesen E-Mails oder Nachrichten von Whatsapp oder Facebook. Und der TROLL liest diese Geschichten mit. Er mag es sich aufzuregen, wütend zu werden, in den Widerstand zu gehen. Diese Reaktionen lesen und hören wir dann in den Zeitungen und im Radio und in den Talkshows.

Dem TROLL mit Achtsamkeit begegnen

Beginnen Sie deshalb, Ihre Gedanken aus sicherer Distanz zu beobachten, ohne sich in die Geschichten hinein ziehen zu lassen.

Lernen Sie achtsam zu bleiben und Ihre Aufmerksamkeit in Ihre Hände, Füße oder Ihren Atem zu lenken und nur als Zuhörer zu fungieren. Natürlich klappt das nicht sofort. Sie werden die Achtsamkeit immer wieder trainieren.

Ich werde Ihnen nun eine Geschichte erzählen. Der TROLL liebt es, sie mit Geschichten in den Bann zu ziehen, sie weiter zu spinnen und daraus Schmerz und Probleme zu machen.

Hören sie zu! Beobachten Sie sich! Schauen Sie, wie Sie selbst reagieren, wenn Sie meine Geschichte hören.

Erfahren Sie in meinem Video:

  • Wie ihr TROLL sich in die Geschichte hinein ziehen lässt.
  • Beobachten Sie sich selbst genau, während sie das Video sehen.
  • Notieren Sie sich Ihre eigenen Gedanken, die Ihnen durch den Kopf gehen.
  • Erfahren Sie mehr über die Achtsamkeit in den Geschichten des alltäglichen Lebens

Um das Video zu starten, klicken Sie auf das weiße Dreieck rechts in dem Vorschaubild.

Der TROLL wird uns noch oft begegnen, uns begleiten und Sie werden erfahren, wie Sie ihn erkennen und umprogrammieren können.

Auf geht`s, packen wir es an!

Auf Ihren neuen Weg!

Ich wünsche Ihnen alles Gute auf Ihrem Neuen Weg. Bleiben Sie dran, denn Sie wissen ja „Von Nichts kommt Nichts“ und ich kann Ihnen sagen es lohnt sich.

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Ihre Sandra Gensicke

Heilpraktikerin für Psychotherapie,ausgebildet in der praktischen integrativen kognitiven Verhaltenstherapie bei Franziska  und Uwe Luschas

Katastrophendenken

Katastrophendenken, „was wäre wenn…“, und der Troll läßt keine Ruhe

Kennen Sie das auch?

Sich Sorgen machen, „was wäre wenn… “ denken und dann nicht wissen, was passiert.

Die Angst, die in uns hochsteigt und das Grübeln danach.

Ängste über die unvorhersehbare Zukunft 

Über die Kinder, wenn sie nicht von der Schule kommen. Oder: Die eigene Angst zu versagen oder dem nicht gerecht zu werden, was gefordert wird. Oder: Die Angst krank zu werden.

Dies alles bezeichnen wir in der Psychologie als Katastrophendenken. Diese negativen Gedanken beherrschen uns und je öfter wir sie denken, umso stärker werden sie in unseren Nervenbahnen festgelegt und zur Autobahn ausgebaut.

Machen Sie sich Katastrophendenken bewusst, bemerken Sie, wie die negativen Gedanken in Ihrem Kopf reifen, wie sie beginnen zu  kreisen. “ Was wäre wenn und dann und darauf?“

Welche Gefühle lösen sie aus und  wie bestimmen diese ihr Handeln?

Negative Gedanken lösen unangenehme, negative, ängstliche oder ärgerliche Gefühle aus. Diese Gefühle machen sich bei uns bemerkbar und beeinflussen unser Handeln. Jeder von Ihnen kennt solche negativen Gedanken, Gefühle und das resultierende Handeln daraus.

Unser Troll hat die größte Freude an negativen Gefühlen. Er wächst und gedeiht von den Sorgen und dem Leid, dass wir haben und aus jeder Geschichte, die wir darum machen.

Katastrophendenken ist ein Teil der Denkfehler. Es zeichnet sich dadurch aus, dass wir uns Sorgen und Gedanken über etwas in der Zukunft machen.

Was in der Zukunft direkt passiert, können wir nur nicht voraussagen, machen uns aber Sorgen darüber.

Unser Ausspruch „Was wäre, wenn…“.

Wir haben also vor der Zukunft und  was sie uns bringen könnte Angst. Je öfter wir diesen Weg gehen und uns Sorgen und Ängste über die Zukunft machen, umso mehr arbeitet er sich in unser Gehirn ein und diese Fahrbahn nehmen wir dann öfter und öfter und unsere Ängste steigen.

Es ist wichtig, diese negativen und ängstlichen Gedanken sofort zu bemerken und zu bearbeiten.

Wie Ich mit einem solcher Denkfehlern umging, möchte ich Ihnen in meinem Video kurz aufzeigen.

Erfahren Sie in  meinem Video

    • wie Sie extremes Denken bemerken
    • wie Sie mit den daraus resultierenden Gefühlen umgehen
    • wie Sie das Denken hinterfragen, um wieder im logischen Denken und Handeln anzukommen, um Lösungen zu finden und um sich besser zu fühlen

Um das Video zu starten, klicken Sie auf das weiße Dreieck in dem Vorschaubild.

Noch kann keiner von uns in die Zukunft schauen. Also lassen Sie uns im Hier und Jetzt verweilen, es genießen, denn gleich ist es schon wieder Vergangenheit.

Brechen Sie Ihre Gedankenmuster auf, verändern Sie ihre Muster hin zu einem friedvollerem Leben.

Sie schaffen das und Ihr  Neuer Weg entsteht selbst bestimmt von Ihnen selbst.

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Ihre Sandra Gensicke

Heilpraktikerin für Psychotherapie,ausgebildet in der praktischen integrativen kognitiven Verhaltenstherapie bei Franziska  und Uwe Luschas

Die Angst vor der Angst

Eine Klientin benutzte unlängst diesen Ausdruck „Ich habe Angst vor der Angst!“ in einer Sitzung, während sie mir über den Verlauf einer Panikattacke berichtete.

Doch was bedeutet „Angst vor der Angst“?

Jeder Betroffene wird genau verstehen, was dieser Ausspruch besagt. Der starke Drang alles zu vermeiden, um die körperlichen und psychischen Symptome der Angst nicht aufkommen zu lassen.

Angst- und Panikstörungen

Unter Angst- und Panikstörungen werden verschiedene Erkrankungen zusammengefasst. Vielleicht haben Sie schon etwas von Phobien oder Panikattacken gehört. All die verschiedenen Ängste haben eines gemeinsam. Sie zeigen eine Angstreaktion, obwohl keine akute extreme Gefahr oder Bedrohung besteht.

Unsere natürliche Angst, wer hat sie nicht schon einmal erlebt. Als Kind beim Heruntersteigen von einem Baum und der letzte Ast war doch nun viel höher als beim Hinaufklettern. Ich habe Angst, wenn  mir auf der Landstraße auf meiner Spur ein Auto entgegen kommt und sein Überholvorgang nicht schnell genug beendet. Sie finden bestimmt selbst genug Beispiele für Angst.

Im Gegensatz zu diesen Gefahren haben viele Menschen verschiedene andere Formen von Ängsten. Sie leiden so stark darunter, dass Ihre Lebensqualität abnimmt. Bei der Angst vor vielen Menschen bleiben die Betroffenen eher zu Hause, während die Angst vor Versagen zu 100% Perfektionismus tendiert, die Angst vor Krankheiten läßt die Betroffenen viel Zeit bei Ärzten und in Kliniken  verbringen.

Die Angst wirkt sich negativ auf Ihre Lebensqualität, Ihre Lebensfreude, Ihre Leistungsfähigkeit und auf die Beziehungen aus.

Symptome der Angst

Wenn sie Angst haben, dann macht sich dies auch in Ihrem Körper bemerkbar durch Schwitzen, Herzklopfen, häufiges Wasserlassen, Zittern, Anspannung, innerer Unruhe oder belegter Stimme.

Diese Symptome treffen genauso auch bei Angststörungen auf, meist jedoch verstärkt bis hin zur Atemnot, Ohnmacht oder auch der Angst zu Sterben. Dies ist so heftig, dass es die Betroffenen stark belastet und Ihren Angst macht.

Bei einigen Ängsten, wie den Phobien z. Bsp. vor Spinnen …, ist der Auslöser der Angst klar umschrieben.

Doch meist wissen Sie nicht einmal, was genau der Auslöser ist. Die Angst kommt plötzlich und unerwartet. Damit ergibt sich ein äußerst hilfloser Zustand, welcher typische Angstgedanken hervorbringt. „Oh Gott, was passiert mit mir?“, „Hilfe, ich ertrage dies nicht!“ , „Ich kann nichts tun!“

In beiden Fällen, ob der Auslöser klar umschrieben ist oder die Angst plötzlich kommt, möchten Sie diese Symptome nicht noch einmal spüren und geben alles dafür, diese zu vermeiden.

Sie haben „Angst vor der Angst“. Sie versuchen sich davor zu schützen, um das Gefühl der Sicherheit zu bekommen.

Der Teufelskreislauf Angst

Somit entsteht ein Kreislauf. Die Angst läßt Gedanken entstehen, welche wiederum Angst fördern, die Sie körperlich spüren und Angst bekommen.

Aus der Angst heraus, es könnte Angst entstehen, vermeiden Sie alles, was Sie als Auslöser identifizieren, sind wachsam und entwickeln dabei Gedanken wie „Was mache ich, wenn es wieder passiert?“, „Das stehe ich nicht nochmals durch!“, „Was soll ich nur machen?“ und dies fördert wiederum Ihre Angst und Ihre Anstrengungen zur Vermeidung wachsen.

Sie grübeln darüber, was alles passieren könnte, ohne eine vernünftige Lösung zu finden.

Den Strudel der Angst durchbrechen – Raus aus dem Teufelskreislauf Angst

Die am besten wissenschaftlich erforschte Therapie auf dem Gebiet der Angst ist die Verhaltenstherapie.  Den Teufelskreislauf und die vom Troll so geliebte und Angst aufrecht erhaltende 100% Sicherheit können Sie mit professioneller Hilfe durchbrechen.

Die Methoden sind wissenschaftlich belegt und auch die Neurobiologie bestätigt, dass sich unser Gehirn nach unserer Benutzung formt. Sie stecken gerade im Strudel der Angst und nun verändern Sie bewußt Ihren eigenen Weg durch das Erlernen und Üben verschiedener Methoden.

Erfahren Sie in  meinem Video

  • Was Angst ist
  • Wie Angst entsteht
  • Was Phobien bedeutet
  • Wie Sie in den Strudel der Angst geraten
  • Was der Teufelskreislauf ist
  • Wie Sie dem Teufelskreislauf entkommen können
  • Wie Ihnen die XProzess Grundtechnik in Ihrer Angst hilft
  • Warum ein Angstprotokoll wichtig für Sie ist
  • Wie Byran Katies „The Work“ hinter Ihre Gedanken schaut
  • Wie Sie nun wieder runter kommen

Um das Video zu starten, klicken Sie auf das weiße Dreieck in dem Vorschaubild.

X Prozess Grundtechnik

Die schnellste, einfachste und effektivste Methoden, um das gerade vorherrschende oder gerade aufkeimende Gefühl der Angst zu unterbrechen. Durch die Verbindung der Musterunterbrechung, der Berührung mit der Haut beim Klopfen, des sprachlichen Loslassen und des Ersetzens durch Positiven erzeugen Sie in kurzer Zeit eine Veränderung Ihrer bis dahin einstudierten Muster. Schon hunderte Mal selbst getestet und von Klienten ausprobiert, zeigt diese Methode Ihre immense Wertigkeit und Ihren Erfolg.

Die Grundtechnik können Sie ebenfalls für die aufkeimenden und vorherrschenden Gedanken einsetzen.

Informieren Sie sich hier über die Wirkungsweise und die Technik des X Prozesses

Das Angstprotokoll

Oftmals können Sie als Betroffene nicht genau und präzise den Grund für Ihre Angst benennen. Entweder es ist Ihnen nicht bewußt oder es sind verschiedene Gründe vorhanden oder diese wechseln. Hier ist eine Fokussierung auf Ihre Angst erschwert. Doch nachdem Sie das Angstgefühl unterbrochen haben mit der X Prozess Grundtechnik, haben Sie nun die Möglichkeit Ihrer Gedanken auf die Spur zu kommen.

Mit dem Angstprotokoll bekommen Sie eine Hilfe an die Hand, Ihr Bewußtsein für Ihre Angst zu verschärfen. Je früher Sie Ihre typischen Angstgedanken wahrnehmen, desto größer ist die Chance dem Teufelskreislauf zu entrinnen.

„The Work“ von Byron Katie – Angstgedanken zielgerichtet Hinterfragen

Byron Katies „The Work“ hilft Ihnen die Angstgedanken, welche Sie im Angstprotokoll notiert haben, zu hinterfragen und sie auf den Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Welche Auswirkungen haben diese Gedanken auf mich und mein Verhalten? Welche Gefühle entstehen daraus?

Informieren Sie sich über die Methoden von Byron Katie „The Work“.

Abbau von Angststress

Angst ist Stress! Bauen Sie täglich Stress ab und gleichzeitig Entspannung auf. Ihr Stresslevel baut sich von alleine auf. Entspannung müssen Sie bewußt herbeiführen, um den aufgebauten Stress wieder abzubauen.

Lernen Sie hier einige Methoden zur Entspannung kennen.

Den Anfang haben Sie nun gemacht. Sie haben sich Wissen über die Angst angeeignet. Doch zur Theorie gehört auch die Praxis! Oder haben Sie Auto fahren gelernt ohne Praxisstunden? Wie Sie wissen „Von Nix kommt Nix“. Also legen Sie los! Nun heißt es üben, üben, üben, um die Veränderungen zu erreichen und Ihren Neuen Weg zu ebnen.

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Direkt aus dem Leben – Angst beim Skifahren

Ich stehe  oben am Beginn der Abfahrt. Eine Dame neben mir wird von Ihrer Begleitung motiviert, den Berg hinunter zu fahren und sie ist sehr zögerlich, vorsichtig und ängstlich.

Mir erging es auch mal so. Ich hatte starke Angst loszufahren.

Also, was können Sie in solch einer Situation tun?

Erfahren Sie in  meinem Video

  • wie Sie Gelerntes sofort anwenden können.
  • es gilt: “Erste die Gefühle, dann die Gedanken!“
  • wie Sie die X Prozess Grundtechnik raus aus dem Kellergeschoß holt hin zum klaren Denken.
  • mit welchen Fragen und Techniken Gedanken bearbeitet werden.

Um das Video zu starten, klicken Sie auf das weiße Dreieck  in dem Vorschaubild.

In meinem Beispiel sehen Sie, wie Sie die Verhaltentherapie im Alltag anwenden. Wie Sie bereits wissen, formt sich unser Gehirn nach seiner Benutzung und so werden Sie die Erfolge durch regelmäßiges Üben spüren.

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Gefühle im Gehirnfahrstuhl – Hilfe was kann ich tun?

Kennen sie diese Situation vielleicht auch?

Sie stehen oben an einem Skiabhang und sehen das Tal nicht und ein mulmiges Gefühl breitet sich in ihrem Bauch aus und sie bekommen Angst.

Nein, Sie kennen das nicht? Sie können gut Ski fahren. Gut.

Es gibt viele Beispiele für überwältigende Gefühle. Gefühle, die ein Handeln erschweren oder gar nicht erst möglich machen.

Jeder von uns hat schon einmal Angst erlebt, ob als Kind allein im Dunkeln oder auch als Erwachsener vorm Fliegen oder vor Spinnen, vor Fahrstühlen oder zu vielen Menschen.

Aber nicht nur Angst ist ein tiefgreifendes Gefühl, auch Trauer und Wut oder Hilflosigkeit.

Befinden sie sich in einem der genannten Gefühle, dann haben sie keine oder eine verminderte Fähigkeit ruhig und klar zu denken.

Das glauben sie nicht?

Dann versuchen sie doch mal bei einem Wutausbruch über den Deppen im Auto vor Ihnen, der wieder sooo langsam dahin duckelt, während sie es doch eilig haben, eine Rechenaufgabe zu lösen, vielleicht 11*12. Meinen Sie das funktioniert?

Dieselbe Situation tritt auch ein, wenn sie in der Achterbahn sitzen und die erste Abfahrt gerade hinunter sausen.

Gefühle und unser klares Denken befinden sich auf unterschiedlichen Ebenen im Gehirn.

Ich möchte Ihnen dies einmal bildlich vorstellen.

Der Gehirnfahrstuhl

Dieses Bild zeigt unser Gehirn.

 

 

 

Der Hirnstamm hier rot eingezeichnet befindet sich im Kellergeschoß und ist zuständig für unsere 3 ureigenen Reaktionen Kampf, Flucht und Erstarrung. Klare Situation: Der Säbelzahntiger steht vor uns und wir wählen aus den 3 Möglichkeiten die für unser Überleben Beste heraus.

Sie finden bestimmt ein Beispiel aus dem heutigen Leben? Hiervon gibt es leider noch genug.

Fahren wir mit unserem Lift eine Etage höher ins Erdgeschoß. Hier befindet sich das Limbische System, die Ebene der Gefühle, also Angst und Wut genauso wie Wohlbehagen oder Liebe.

Ein Beispiel wie das Limbische System im Groben funktioniert. Sie gehen als Kind in die Metzgerei und bekommen dort von der Verkäuferin ein Stück Wurst geschenkt, die Ihnen sehr gut schmeckt. So speichert ihr Limbisches System den Ort, hier Metzgerei, was passierte, hier geschenkte Wurst und das Wie, hier das Schmecken und auch der Geruch der Wurst zusammen ab und mir ging es gut, ich habe mich gefreut.

Summasummarum in einer Metzgerei fühle ich mich wohl. Abgespeichert fürs nächste Mal.

Obergeschoß unserem Präfrontalem Kortex. Hier in Grün. Hier befindet sich das Areal des bewußtes Denkens.

In unserem Alltag fahren wir je nach Situation den Fahrstuhl hoch und runter und in die Mitte. Meist eher unbewußt. Gelegentlich bleibt er auch mal stecken in einer Etage.

Für das Zusammenspiel der 3 Ebenen ein kurzes Beispiel.

Charles Darwin ein britischer Naturwissenschaftler und bekannt durch seine Evolutionstheorien stand vor einem Terrarium. In diesem war eine große Giftschlange.

Ihm war bewußt, dass diese Schlange im nichts anhaben könne, weil zwischen ihm und ihr das Glas des Terrariums war. Er ging ganz nach an die Glasscheibe heran. Als die Schlange blitzschnell angriff, sprang Darwin auf und trat ein Schritt zurück.

Was war geschehen? Seine Augen nahmen den Angriff war und meldeten ihn blitzschnell an unser Erdgeschoß dem Limbischen System. Schlange – Angst und ab ging die Fahrt in den Keller zur Flucht.

Erste auf einem langsameren Weg ging die Information zur Bildverarbeitung im Sehzentrum, welches Entwarnung gab und dann über das LS zum PC mit der Erkenntnis, Alles klar, Scheibe dazwischen.

Das bedeutet für uns, dass der Weg bei starken Gefühlen in Richtung Keller schneller geht als ins Obergeschoß zum klaren Denken.

Kommen wir zurück zu meinem Beispiel zu Anfangs. Der Berg und das Ski fahren. Was können sie jetzt tun? Ihr Gehirn fährt mit dem Lift gleich nach unten.

Als erstes wird es Ihnen bewußt und gleich im Anschluß werden Sie die X Prozess Grundtechnik anwenden, um vom Erdgeschoß ins Obergeschoß zu gelangen und den Übungsberg hinunterfahren.

So einfach ist das? Ja und Nein?

Diese Methode ist einfach, wirkungsvoll und effizient und sie können nichts falsch machen.

Ihre Aufgabe ist es ins Tun zu kommen, sie anzuwenden und zu Üben.

Die X – Prozess Grundtechnik

Machen sie doch einfach gleich mal mit!

Erfahren Sie in  meinem Video

  • was der Gehirnfahrstuhl ist und wie er funktioniert
  • wie überwältigende Gefühle entstehen
  • wie sie überwältigende Gefühle bearbeiten können
  • was die X-Prozess Grundtechnik ist und wie sie Ihnen hilft

Um das Video zu starten, klicken Sie auf das weiße Dreieck in dem Vorschaubild.

Nun wissen Sie, wie schnell Sie sich helfen können, wenn Gefühle sie überwältigen.

Aber HALT, das reicht nicht aus! Nun heißt es üben, üben, üben  und vertiefen und ausprobieren.

Bemerken Sie Angst, Ärger, Wut …, dann sofort zur X-Prozess Grundtechnik.

Hier Sie finden  Die X-Prozess Grundtechnik als PDF-Datei zum herunterladen und ausdrucken.

Sie werden bemerken, dass es für Sie anfangs noch recht ungewohnt ist und anstrengend, doch die Anstrengung hilft Ihnen auf Ihrem Weg und glauben Sie mir, Sie schaffen das.

Ich wünsche Ihnen alles Gute auf Ihrem Neuen Weg. Bleiben Sie dran, denn Sie wissen ja „Von Nichts kommt Nichts“ und ich kann Ihnen sagen es lohnt sich.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, dann empfehlen Sie ihn weiter an Freunde oder Bekannte oder hinterlassen Sie im Kommentarbereich Ihre Erfahrungen, Fragen oder auch Hinweise.

Herzlichst

Ihre Sandra Gensicke

Der Wohlfühlanker – Positive Gedanken und Gefühle selbst hervorrufen

„Eine positive Lebenshaltung macht uns glücklicher.“

Barbara Fredrickson, Prof. auf dem Gebiet der positiven Psychologie

Und nun werden wir alle den ganzen Tag grinsend durch die Welt laufen! Oder etwa nicht?

Wahrscheinlich werden Sie genauso wie auch viele andere Menschen sagen: „ Aber manchmal muß ich mich doch ärgern oder wütend sein!“

In einem Interview zu ihrem Buch Die Macht der Liebe (Sie finden es hier  Interview  zum Nachlesen) stellt Frau Fredricksen klar, dass die positive Lebenshaltung nicht bedeutet, dass wir nun glauben sollten, immer gut gelaunt sein zu müssen.

Die Bedeutung der positiven Gefühle ist schon seit Tausenden von Jahren Thema der Menschheit und findet sich zum Beispiel in der Bibel, in spirituellen Schriften oder auch in der buddhistischen Lehre wieder.

Und warum sollten wir dann positiver sein? Was helfen uns positive Emotionen denn?

Chronischer Stress macht krank, dies wissen wir nun alle schon.Fredrickson hat nun in ihren Forschungen auch nachweisen können, dass sich bei Menschen, die sich selbst gute Gefühle herbeirufen können, der Herzrhythmus verändert, sie ein geringeres Risiko für einen Herzinfarkt haben und das Immunsystem verändert. Also handfeste Beweise für den Nutzen!

Positive Gefühle schwächen negative Gefühle

Frau Fredrickson fand zusätzlich in Studien heraus, dass positive Gefühle uns im Alltag auf vielerlei Hinsicht helfen. Sie schwächen negative Gefühle, sie erweitern unseren Handlungsspielraum, indem wir mehrere Lösungen für Probleme finden und sie geben uns die Fähigkeit, mit negativen Erlebnissen und Rückschlägen besser umgehen zu können.

Warum sollen wir diese vielen guten Gründe nicht nutzen?

Der Wohlfühlanker

Der Wohlfühlanker hat die Aufgabe positive Gefühle abrufbar zu machen, wenn Sie diese im Alltag benötigen. Bei Angst, Aufregung, Stress, Ärger, Wut, Traurigkeit … .

Das Abrufen Ihres persönlichen Wohlfühlankers hilft Ihnen im Alltag immer wieder leicht positive Gefühle zu erleben. Dies verbessert Ihr Wohlbefinden nachhaltig und stärkt langfristig Ihr Selbstvertrauen. Vorraussetzung ist, dass Sie vorab Ihren Wohlfühlanker installiert (geankert) haben.

Und wozu benötige ich nun diesen Wohlfühlanker?

Na ja, Angst, Stress, Wut alle diese Gefühle kennen Sie. Es ist wichtig, dass Sie diese verschiedenen Emotionen bei sich erkennen. Der Wohlfühlanker befähigt Sie nun, selbst zu wählen, wie lange Sie in diesen Gefühlen verweilen.

Denn wenn Sie ihn betätigen erleben Sie gute Gefühle und die sind doch viel, viel schöner als Traurigkeit und Ärger, oder?

Let´s go!

Erfahren Sie in  meinem Video

  • was positive Psychologie ist
  • welche Auswirkungen positive Gefühle und Gedanken haben
  • wie wertvoll die Erkenntnisse sind für Sie sind
  • was der Wohlfühlanker ist
  • was der Wohlfühlanker bewirkt
  • wie das Anker funktioniert
Um das Video zu starten, klicken Sie auf das weiße Dreieck rechts in dem Vorschaubild.

 

Nun wissen Sie, wie der Wohlfühlanker funktioniert.

Aber HALT, das reicht nicht aus! Nun heißt es üben, üben, üben und aufladen und vertiefen und ausprobieren.

Bemerken Sie Angst, Ärger, Wut …, dann drücken Sie Ihren Wohlfühlanker.

Laden Sie ihn täglich auf, versuchen Sie sich daran zu erinnern, Sie finden bestimmt Lösungen dafür.

Sie finden hier Der Wohlfühlanker als PDF-Datei zum herunterladen und ausdrucken.

Sie werden bemerken, dass es für Sie anfangs noch recht ungewohnt ist und anstrengend, doch die Anstrengung hilft Ihnen auf Ihrem Weg und glauben Sie mir, Sie schaffen das.

Ich wünsche Ihnen alles Gute auf Ihrem Neuen Weg. Bleiben Sie dran, denn Sie wissen ja „Von Nichts kommt Nichts“ und ich kann Ihnen sagen es lohnt sich.

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Herzlichst

Ihre Sandra Gensicke

Wie unsere Gedanken unsere Gefühle beeinflussen und welche Auswirkungen dies haben kann

Gefühle sind mächtig und stark. Sie überwältigen uns. Sie sind das Intimste, was wir haben. Sie reichen von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt.

Wir erleben eine Situation als Auslöser, bei mir war es das Drehen eines Videos und daraufhin bemerken wir ein Gefühl wie Furcht, Angst, Freude und meist auch ein Körpergefühl wie Schwitzen oder Herzklopfen.

Dieses Gefühl ist so stark, dass wir uns sicher sind, dass es zu 100% wahr ist. Sie überwältigen uns und es ist ganz klar, dass die Situation dafür verantwortlich ist.

Ist das Gefühl positiv, möchten wir die Situation öfters erleben, um es zu erzeugen. Ist es hingegen ein negatives Gefühl, wollen wir den Auslöser verändern, damit es nicht wieder kommt.

Ist die Situation wirklich verantwortlich für meine Gefühle?

Was bedeutete dies für mich. Die Tatsache ein Video zu drehen war mein Auslöser und das Gefühl war die Furcht vor dem Neuen. Würde die Annahme stimmen, dass ich den Auslöser verändere, da er ursächlich für die Gefühle verantwortlich ist, so dürfte ich kein Video drehen und die Furcht wäre weg.

Ist das wirklich wahr? Denken Schauspieler genauso? Denken meine Kinder so?

Nein, sie freuen sich sogar darüber Videos zu drehen. Wie kann dies sein? Die Ausgangssituation ist doch die selbe.

Wie denken Sie über die Tatsache? Anders als ich? Positiver? Bedeutet dies im Umkehrschluß ich bewerte das Video drehen als negativ? Habe ich damit negative Gedanken und fühle mich schlecht?

Ja, das ist richtig. Ich hatte diese Gedanken. Albert Ellis war ein führender Verhaltenstherapeut. Er hat herausgefunden, dass nicht die auslösende Situation für unsere Gefühle verantwortlich ist, sondern unsere Gedanken, unsere Bewertungen der Situation. Jeder bewertet die Situation anders, sonst würden wir alle das gleiche fühlen.

In meinem Video  erfahren Sie

  • wie genau Gefühle unser Tun beeinflusssen
  • wie uns unsre Gedanken bewußt werden
  • was das ABC Modell ist
  • wie Sie aus dem Gedankenkreislauf herauskommen.
Um das Video zu starten, klicken Sie auf das weiße Dreieck rechts in dem Vorschaubild.

Ich wünsche Ihnen alles Gute auf Ihrem Neuen Weg. Bleiben Sie dran, denn Sie wissen ja „Von Nichts kommt Nichts“ und ich kann Ihnen sagen es lohnt sich.

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Herzlichst

Ihre Sandra Gensicke